Ob Farbfotos, Hausaufgaben, Rechercheergebnisse aus dem Internet oder die Facharbeit für die Schule - wer viel druckt, braucht viel Tinte. Kann aber auch viel Geld sparen. Durch den Einsatz von Fremdpatronen statt der vom Druckerhersteller empfohlenen Originalpatrone.

- Bild: sxc.hu / wagg66
Der aktuelle Test zeigt: Wer ein Brother-Gerät hat, in das die von der Stiftung Warentest getesteten Patronen passen, hat die vergleichsweise besten Fremdtinten zur Auswahl. Mit zwei der geprüften Fremdtinten lassen sich auch noch rund 90 Prozent der Druckkosten sparen. Mit einigen Fremdtinten für Canon und HP kann man zwar noch rund 50 Prozent der Druckkosten einsparen, allerdings ist die Druckqualität mit diesen Tinten merklich schlechter. Übrigens: Nachgebaute Einzelfarbpatronen kommen dem Original oft sehr nahe. Wiederbefüllte Kombipatronen mit integriertem Druckkopf bringen häufig schlechtere Druckergebnisse und sparen auch nicht so viel.
Der ausführliche Test findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/druckerpatronen. Fragen rund um Druckerpatronen beantworten die Experten der Stiftung Warentest im Chat unter www.test.de am Mittwoch, dem 5. Oktober 2011, von 13 bis 14 Uhr.
(sw/C4U)


