Die Stiftung Warentest hat sich 25 Smartphones näher angeschaut. Der Trend mittlerweile: Extras wie Spracherkennung oder anderes Zubehör. Apple und Motorola haben am besten abgeschnitten.
Durch das Surfen im mobilen Internet, aber auch durch das Herunterladen und installieren von Apps können schädliche Programme auf Smartphones gelangen - aber wie akut ist diese Gefahr wirklich?
Nur ein Fingertipp auf dem Touchscreen genügt, und schon kann man ein Abo abgeschlossen haben. Da schnappt die Kostenfalle bei iPhone und Co. noch viel schneller zu als bei "klassischer" Internetabzocke...
Dahinter verstecken sich Texte, Links oder Nummern, die blitzschnell aufs Handy gescannt und benutzt werden können: QR-Codes sind praktisch, beinhalten aber auch ein gewisses Risiko...
App-Stores erfreuen sich wachsender Beliebtheit, denn die Internet-Shops bieten Zusatzprogramme für Smartphones. Service und Datenschutz lassen jedoch zu wünschen übrig - so die Experten von Stiftung Warentest.