Einblicke in den Tagesablauf der pakistanischen Fußballnäherin Rahila: Wie und unter welchen Bedingungen faire Bälle genäht werden und was das für das Leben der Familien bedeutet.
Bilder und Texte wurden uns freundlicherweise vom fairtrade e.V. und deren Jugendseiten "fair4you" zur Verfügung gestellt. (Stand: Sachinformationen: März 2012, Geschichte: November 2005, Sachtext: Meike Beermann, Geschichte: Katharina Nickoleit für GEPA - The Fair Trade Company, Fotos: GEPA - The Fair Trade Company / Christian Nusch). Die Texte wurden von uns teilweise leicht gekürzt. Rahila
Das ist Rahila. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren Kindern in dem Dorf Gillan Chak in der Nähe der pakistanischen Stadt Sialkot. Seit vierzehn Jahren näht sie Fußbälle zusammen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
- Sialkot liegt zwischen der pakistanischen Hauptstadt Islamabad und der Stadt Lahore im Nordosten des Punjab. Sie hat mehr als 500.000 Einwohner und ist gleichzeitig Stadt und Verwaltungsdistrikt. In und um Sialkot hat sich die pakistanische Sportartikelindustrie angesiedelt. Wichtigstes Exportgut sind Fußbälle: Etwa 70 % der Weltproduktion kommen von hier! Rund 100.000 Menschen sind in Sialkot in der Sportartikelindustrie beschäftigt.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Rahilas Mann
Ihr Mann heißt Sultan Ali. Seit einiger Zeit besitzt er eine Installateurwerkstatt. Früher hat er auf einem kleinen Feld Reis angebaut.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Rahilas Kinder
Acht Kinder gehören zu der Familie von Rahila und Sultan Ali. Um alle zu versorgen, beginnt der Tag von Rahila schon früh. Wenn morgens um fünf der erste Lichtstreifen über den Reisfeldern im Osten sichtbar wird, steht sie auf. Auf dem Boden hockend wirft sie einen Klumpen Teig in die Luft und formt daraus mit den Händen einen Fladen, den sie über dem Feuer aus Büffeldung zu einem Chapatti backt. Nach dem Frühstück muss alles ganz schnell gehen. Die älteren Kinder waschen das Geschirr unter dem Wasserkran im Hof, während Rahila die Jüngeren anzieht.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Haus
In diesem Haus lebt Rahila mit ihrem Mann, ihren acht Kindern und ihrer Schwiegermutter.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Schule
Noch vor sieben Uhr machen sich die Kinder von Rahila und Sultan Ali auf den Weg zur Schule. Sultan Ali bricht mit seinem ältesten Sohn auf zur Installateurwerkstatt.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
- Früher haben viele Kinder Fußbälle zusammengenäht anstatt zur Schule zu gehen. Der Faire Handel sowie verschiedene andere Organisationen haben Ende der 1990er Jahre verstärkt darauf hingewiesen, dass Kinderarbeit in der Fußballproduktion stark verbreitet ist. Dies führte zu einer breiten öffentlichen Diskussion und letztendlich zur Unterzeichnung des "Atlanta Agreement". Diese 1997 getroffene Vereinbarung zwischen der Industrie- und Handelskammer von Sialkot, der ILO (International Labour Organisation) und dem Kinderhilfswerk UNICEF sah ein Verbot der Kinderarbeit vor und wurde in Folge des massiven öffentlichen Drucks auch von Markenartikelherstellern wie Nike und Adidas mitgetragen. Anfänglich überprüfte die ILO das Einhalten des Atlanta Agreement.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Schule
- Seit Mai 2002 wird das Programm in anderer Form weitergeführt. Das Überprüfen der Zentren obliegt nun der IMAC (Independent Monitoring Association for Child Labour). Alle registrierten Nähzentren werden von der IMAC regelmäßig und unabhängig auf Kinderarbeit kontrolliert, und die Hersteller sind sehr darauf bedacht, nicht negativ aufzufallen - andernfalls verlieren sie die FIFA-Lizenz, und das will keiner riskieren. Allerdings schätzt die IMAC, dass etwa 78 Hersteller gar nicht am Monitoring-Programm teilnehmen, und daher auch nicht kontrolliert werden. So haben beispielsweise Hersteller von Billigbällen, die zur WM billigste Werbebälle produzieren, das Abkommen nicht unterschrieben und werden daher auch nicht kontrolliert. In dieser Grauzone kann Kinderarbeit nicht ausgeschlossen werden.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Frauennähzentrum
Auch Rahila macht sich auf zur Arbeit. Gemeinsam mit ihrer ältesten Tochter Kadija und dem fünfjährigen Saha an der Hand geht sie zu dem Frauennähzentrum von Talon Sports. Die Kleinsten
bleiben in der Obhut der Schwiegermutter. Während Rahila und Kadija Fußbälle zusammennähen, besucht Saha im Nähzentrum eine Vorschule, wo er schon mal Zählen und das Alphabet auf Urdu und Englisch lernt.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
- GEPA – The Fair Trade Company bezieht seine Fußbälle von dem mittelständischen Betrieb Talon Sports. Talon Sports stellt neben Fußbällen auch Sport und Freizeitkleidung her. Die Hälfte der Angestellten in der Fabrik sind mit der Fußballproduktion beschäftigt: Sie stellen die Stoffbahnen und die Fußballblase her, stanzen die Waben aus und stellen die Nähsets für die Näher und Näherinnen zusammen. Zusammengenäht werden die Fußbälle in den Nähzentren. Der Anteil der fair gehandelten Bälle an der Gesamtproduktion von Talon Sports machte 2009 etwa 3,98 % aus.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Männernähzentrum
Rahila ist froh, dass sie in dem Frauennähzentrum Arbeit gefunden hat. Zwei Einkommen sind nämlich unbedingt nötig, um eine zehnköpfige Familie zu ernähren: Die Löhne sind niedrig und die Lebenshaltungskosten steigen rasant. Trotzdem hätte Sultan Ali seiner Frau niemals erlaubt zu arbeiten, wenn er nicht sicher gewesen wäre, dass sie dabei fast ausschließlich mit Frauen zu tun hat.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
- Um das im Atlanta Agreement vereinbarte Verbot von Kinderarbeit einzuhalten, wurde die Ballproduktion in kontrollierbare große Nähzentren verlagert. Zu diesen Nähzentren haben Kinder keinen Zutritt. Jedoch verloren dadurch auch viele Frauen ihre Arbeit, weil eine Zusammenarbeit von Männern und Frauen in den gleichen Räumlichkeiten im islamisch geprägten Pakistan nicht möglich ist. Talon Sports hat daher Frauennähzentren eingerichtet. Um eine Familie von durchschnittlich acht Personen zu ernähren, reicht das Monatseinkommen einer erwachsenen Person bei weitem nicht aus. Deshalb ist es wichtig, dass beide Elternteile berufstätig sein können. Außerdem müssen die Stücklöhne für die fertig genähten Bälle steigen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Bestandteile eines Fußballs
- Ein Fußball besteht aus 32 Waben – 20 Sechsecke und 12 Fünfecke. Diese werden von Nähern oder Näherinnen von Hand zusammengenäht. Im Inneren des Balles befindet sich die über ein Ventil aufpumpbare Blase – die entweder aus aus Butyl oder Latex besteht.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Herstellen der Stoffbahnen
- Zunächst werden die Kunststoffbahnen zugeschnitten und auf der Rückseite mit Hilfe von Latex mehrere Lagen von Baumwoll- oder Polyesterstoff aufgeklebt. Das Textilinnenfutter des Fußballs bewirkt, dass der Ball auch bei intensiver Beanspruchung seine runde Form behält. Qualitätsmerkmale eines Fußballs sind deshalb die unterschiedlichen Polyurethan-Sorten sowie die Anzahl und Qualität der Futterlagen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Ausstanzen der Waben
- Mit einer Stanzpresse werden aus den Polyurethan-Bahnen die fünfeckigen bzw. sechseckigen Waben ausgestanzt. Gleichzeitig werden die Waben am Rand mit einer vorperforierten Naht versehen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Bedrucken der Waben
- Je nach Vorstellung des Auftraggebers werden die Waben mit einem entsprechenden Muster bedruckt.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Herstellung der Blase
- Die Blase für die Fußbälle für die GEPA – The Fair Trade Company wird in der Fabrik von Talon Sports aus Butyl oder Latex hergestellt.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Packen der Panelsets
- Zusammengenäht werden die Fußbälle in den Nähzentren. Jeder Näher und jede Näherin bekommt ein so genanntes Panelset. Das sind Nähsets, in denen 32 Waben – 20 Sechsecke und 12 Fünfecke - sowie Garn und die Blase enthalten sind.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Vorstechen der Waben
- Bevor die Waben aneinandergenäht werden, muss die vorperforierte Naht mit einem spitzen Gegenstand durchstochen werden.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Nähen
- Mit den Knien drücken die Näher und Näherinnen die Holzspanner zusammen, in denen die Sechsecke bzw. Fünfecke stecken, die sie mit ihren Händen blitzschnell zusammennähen. Konzentration ist wichtig, um mit den beiden Nadeln möglichst schnell die Löcher zu treffen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Nähen
- Am Ende jeder Naht wickeln die Näherinnen und Näher den Faden um kleine Holzstücke und ziehen die Naht mit einem kräftigen Ruck fest. 32 Waben müssen so zusammengenäht werden, um einen Fußball herzustellen. Für einen Fußball benötigt ein geübter Näher oder eine erfahrene Näherin etwa eine bis zwei Stunden. Bezahlt wird pro Ball und nach Qualität. Für das Nähen von fair gehandelten Bällen erhalten die Näherinnen und Näher von Talon Sports Löhne, die je nach Qualität des Balles zwischen 16 und 25 Prozent über denen für kommerzielle Bälle liegen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Ballnäherin
Fußbälle zu nähen, so finden Rahila und Kadija, ist eine angenehme Arbeit.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Ballnäherin
Die beiden sitzen einander gegenüber und haben Zeit, Familienangelegenheiten zu besprechen. Einmal haben sie ein Fußballspiel im Fernsehen gesehen, aber so richtig viel konnten sie nicht damit anfangen – in Pakistan spielt man Kricket.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Ballkontrolle
Am späten Nachmittag geben Rahila und Kadija ihre Bälle beim Ballkontrolleur des Nähzentrums ab. Der vermerkt sorgfältig in einem großen Heft, ob die Bälle ordentlich genäht sind, welche Qualität sie haben und ob es sich um faire oder herkömmliche Bälle handelt. Vier Bälle hat jede der beiden heute genäht, zwei für die GEPA, zwei für einen italienischen Sportartikelproduzenten. Manchmal aber kommen über Monate keine Aufträge von der GEPA – The Fair Trade Company, weil die Nachfrage nach fairen Bällen in Deutschland zu gering ist.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
- Die Aufträge zum Nähen der fair gehandelten Bälle werden gleichmäßig an die Näher und Näherinnen der verschiedenen Nähzentren verteilt. Dabei werden Frauen bevorzugt.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Transport der Bälle
- Die fertig genähten Bälle werden aus den dezentralen Nähzentren zu Talon Sports gebracht und einer Qualitätskontrolle unterzogen. Bis zur Verschiffung werden die Bälle bei Talon Sports gelagert.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Einkauf
Nachdem Rahila von ihrem Mann Sultan Ali Rupien für den Einkauf zum Abendessen bekommen hat, macht sie sich mit einigen ihrer Kinder auf zu dem kleinen Dorfladen. Rahila kauft Kartoffeln, Reis, Möhren und grüne Chili-Schoten. Und natürlich darf auch Currypuder nicht fehlen. Dazu noch eine kleine Tüte Öl – und ihr Verdienst des heutigen Tages ist fast aufgebraucht. Fleisch gibt es nur an Feiertagen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
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Einkauf
367 (3,30 EUR) Rupien hat Rahila für das Abendessen für 10 Personen ausgegeben. Wie viel das ist, kann man hier nachlesen.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Straßenszene
Durch die engen Gassen ihres Dorfes läuft Rahila mit ihren Kindern nach Hause.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
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Straßenszene
Rechts und links des schmalen Fußweges verbreiten die Abwässer in der Hitze in den offenen Gräben einen stechenden Geruch.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Kochen
Kaum zu Hause angekommen, macht sich Rahila an die Arbeit und beginnt mit den Vorbereitungen für das Abendessen. Wie am Morgen formt sie in der Luft Chapattis, sie putzt und kocht das Gemüse. Gegessen wird auf dem Boden. Die Familie hockt vor den Schüsseln und taucht mit den Fingern der rechten Hand das warme Fladenbrot in den Eintopf.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Beisammensein
Unterdessen ist die Nacht über Gillan Chak herein gebrochen. Fledermäuse jagen durch die warme Nachtluft. Endlich gönnt sich Rahila eine Pause – die erste des Tages. Und die ist Allah gewidmet. Für ein paar Minuten zieht sie sich in eine Ecke des Hofes zurück und betet gen Mekka gerichtet. Nun ist auch endlich Zeit um mit Sultan Ali über die Kinder zu sprechen und sich Gedanken über die Haushaltsplanung zu machen. Die Familie lebt heute in bescheidenem Wohlstand. "Wir essen jetzt jede Woche einmal Hühnchen" erzählt Rahila stolz. So gut geht es Rahila und ihrer Familie jedoch erst, seitdem Rahila für Talon Sports Fußbälle zusammennäht.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Büffel
Doch Talon ist nicht nur ein Arbeitgeber, Talon vergibt auch Kleinkredite an seine Näherinnen und Näher. Keine Bank würde hier einer einfachen Familie ein Darlehen geben. Dabei braucht es gar nicht viel, um eine Geschäftsidee zu verwirklichen. Rahila bewarb sich um einen Kredit und bekam umgerechnet 420 Euro. Davon kaufte sie eine trächtige Büffelkuh, mit der Sultan Ali auf dem kleinen Reisfeld arbeitete. Nach zwei Jahren war der Kredit zurückbezahlt, beide Büffel wurden mit einem Gewinn von 280 Euro verkauft. Die investierte die Familie in neues Werkzeug für Sultan Ali, der jetzt mit seiner Installateurwerkstatt mehr Geld verdienen kann.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
- Nach den Standards von FLO (Fair Trade Labelling Organizations International) muss für einen fair gehandelten Ball eine Prämie (gemessen am FOB-Preis), die 10% vom Preis eines konventionelle Preises ausmacht, gezahlt werden. Der Anteil der Prämie liegt bei der GEPA – The Fair Trade Company zwischen 15 und 19,5 %. Über die Verwendung der GEPA Prämie entscheidet das Direktorium der "Talon Fair Trade Workers Society". In dieser Vereinigung sind sowohl Ballnäherinnen und Ballnäher als auch Vertreter von Talon Sports repräsentiert. Im Direktorium sitzen acht von der Belegschaft gewählte Vertreter und drei Mitarbeiter des Managements von Talon Sports. Sie entscheiden gemeinsam darüber, wie der GEPA-Mehrpreis, der in einen eigenen Fonds fließt, eingesetzt wird.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Gesundheitsvorsorge
Dass Rahila für Talon Fußbälle näht, erwies sich als Glücksfall für die Familie: "Talon ist einer der besten Arbeitgeber in der Region." sagt sie. Dank der Zusammenarbeit mit der GEPA bietet Talon Sports seinen Arbeitern weit mehr als der pakistanische Durchschnittsfabrikant. So gibt es eine kostenlose Gesundheitsvorsorge für alle Arbeiter und, ebenso wichtig, auch für ihre Familien.
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
Rahila mit GEPA-Ball
Die Botschaft von Rahila ist ganz einfach: "Kauft mehr faire Fußbälle, damit es hier mehreren Familien so gut geht wie uns."
(Bildquelle: GEPA – The Fair Trade Company / Christian Nusch)
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Forum zum Thema "Fairer Handel"Bisher 3 Beiträge, letzter Beitrag vom 05.10.2010, 18.52 Uhr





