Früher galt ein Auto als Statussymbol – eine eigene Karre zu haben, war für viele Jugendliche der größte Wunsch. Das ist heute nicht mehr so: Carsharing gewinnt an Bedeutung.
Über 42 Millionen Pkw sind in Deutschland zugelassen – Tendenz steigend. Trotz moderner Technik wie Katalysatoren oder Feinstaubfiltern spielt das Thema Umweltschutz eine große Rolle bei den Autos der Zukunft.
Wie hoch oder nierdrig die Benzinpreise auch gerade sein mögen: Man kann Sprit sparen – durch seine Fahrweise nämlich! Der positive Nebeneffekt: Die Umwelt dankt es, da beim spritsparenden Fahren auch weniger CO2 ausgestoßen wird.
Hat man keine Fahrkarte, wird man mit Sicherheit nervös, wenn es heißt "Die Fahrausweise, bitte!". Dabei muss das mit dem fehlenden oder ungültigen Fahrschein ja gar keine Absicht gewesen sein. Aber welche Rechte hat man in welcher Situation?
An einigen Tankstellen gibt es ihn schon, den neuen Sprit. "E 10" heißt er. E-was?, werden sich manche fragen. Und was bringt das? Wir bringen Licht an die Zapfsäule!
Die Umweltzonen auf Deutschlands Straßen gibt es schon länger. Doch die Gebiete werden immer größer – und in vielen Städten heißt es inzwischen: Autos ohne oder mit roter Umweltplakette müssen draußen bleiben.
Klingt ja eigentlich nach einer guten Idee – mit Hilfe von so genanntem "Bio-Sprit" weiterrasen können, als gäb’s kein morgen, und dabei noch die Umwelt schonen. Funktioniert nur leider gar nicht...