In der Regel macht man sich mit 15 oder 16 noch keine Gedanken über Versicherungsfragen. Zum einen regeln das die Eltern für einen, zum anderen ist das genau so, als müsste man schon über seine Rente nachdenken. Was heutzutage auch gar nicht allzu falsch wäre...
Umgekehrt sieht das mit dem Interesse allerdings anders aus: Versicherungsgesellschaften denken sehr wohl über euch nach. Und sobald man von der Schule geht bzw. mit einem Job / einer Lehre beginnt, klingelt es... da wird dann über deine Vermögenswirksamen Leistungen in der Lehre, über die erste eigene Wohnung und die dazu notwendigen, zahlreichen Versicherungen gesprochen. Das erste Auto, Unfallversicherung, und was ist eigentlich mit Rente später (also doch)? Da kann man sich schon mal überrumpelt fühlen, und wenn ihr bereits 18 seid, zählt eure Unterschrift, sobald sie irgendwo drunter steht. In solche Gespräche sollte man nicht unvorbereitet gehen und auch nichts sofort entscheiden. Oder noch besser: Sie gar nicht führen, und anderswo objektive Beratung suchen. Denn viele Versicherer bieten z.B. Komplettpakete an, von denen man aber vielleicht nur die Hälfte braucht. Oder anderswo billiger wegkommt. Zeit, sich zu wappnen: Wir gehen hier mal die gängigsten Angebote durch und nennen euch dazu wesentliche Fakten. Kann man sich ja auch ausdrucken und aufheben für den Tag der Wahrheit.
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(C4U)



