
In vielen Communities kann man einen Haufen Einstellungen vornehmen, was mit den eigenen Daten geschehen darf. Das Jugendmagazin Netzcheckers hat dazu Hilfen und Anleitungen geliefert!

Hausaufgaben machen: Man gehe ins Internet, klicke auf "Download", anschließend auf "Drucken" und erklärt den Nachmittag für fröhlich - auch wenn es Seiten gibt, die Schülern solche zeitsparenden Hausaufgabenverfahren ermöglichen, sollte man sich gründlich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, etwas mehr Zeit und Mühen zu investieren - in doppelter Hinsicht!

Alle mal kurz überlegen: An wie vielen Stellen habt ihr mittlerweile ein Passwort? Mehrere Communities, ICQ, Google, Yahoo, das Mailprogramm, WOW... Hoppla, ganz schön viele. Und wie viele Passwörter? Eins? Und immer nur der Name des Hamsters? Aua...

Schnell auf der Tastatur tippen können ja viele. Aber manchmal trifft man leider nicht die richtigen Buchstaben. Und trotz solcher Schreibfehler landet man dann manchmal auf Seiten, die aussehen wie die Internetseite, die man sucht...

Du möchtest gerne unterwegs mit deinem Laptop oder Netbook surfen? "Mobiles Web" lautet das Zauberwort. Für Wenig-Unterwegs-Surfer gibt’s so genannte Tages-Flatrates. Worauf man achten muss und für wen sie geeignet sind, verrät C4U!

Immer wieder was Neues von der Online-Abzocke-Front: Jede Menge Leute haben Rechnungen über 84 Euro bekommen nach Besuch von Seiten wie "fabriken.de" und "rezepte-ideen.de". Gegen die Betreiber ermittelt mittlerweile die Kriminalpolizei...

Internetmobbing - ein Thema, das zurzeit oft von Eltern und Erwachsenen besprochen wird und besonders bei Jugendlichen verbreitet ist. Aber was genau ist das eigentlich, und wann fängt es an? Ein Gastartikel von "Lizzynet".

Das Internet - unendliche Weiten... nicht selten hat man Millionen von Ergebnissen und nimmt dann einfach die auf der ersten Seite. Wir haben ein paar Tipps, wie man das etwas gezielter angehen kann.

In E-Mails geht's meistens locker zu: keine komplizierte Anrede, alle werden geduzt und man kann seine Elektrobriefe auch immer mit lustigen Emoticons aufpeppen. Aber wie sieht das mit offiziellen E-Mails an Behörden oder vielleicht sogar zukünftige Arbeitgeber aus?

Neulich im Online-Buchshop: Nachdem Lea da vor einiger Zeit was bestellt hatte, schaut sie nun mal wieder vorbei: "Hallo Lea, schön, dass Sie wieder hier sind!". Moment mal - woher weiß das Ding, wer sie ist?

Communities wie facebook, myspace, schüler- oder studiVZ sind beliebt und für viele Jugendliche ein "muss". Gerade bei der Profilgestaltung sollte man aber genau überlegen, was man reinschreibt - und wen man es sehen lässt.

Dürfen Webmaildienste nach Hobbys fragen? Bezahle ich bei sozialen Netzwerken mit meinen privaten Daten? Sind Auktionen, Tauschbörsen und Shops im Netz wirklich sicher? Das Onlineportal "Surfer haben Rechte" kennt die Antworten.

Kostenlos über den PC telefonieren... das könnte doch eine Idee sein, stundenlang mit seinen Freundinnen oder Freunden zu telefonieren, ohne dass Papa gleich wieder ausflippt. Aber es gibt auch einiges zu beachten, damit es wirklich umsonst ist!

Eine Werbemail hier oder da wäre ja noch kein Problem - man löscht sie rasch und fertig. Aber spätestens wenn man irgendwann jeden Tag 40 oder 50 davon im Postfach hat, wird es doch etwas nervig...

Unser Online-Magazin hat den Klicksafe-Preis gewonnen. Der zeichnet Seiten im Netz aus, die sich mit Sicherheit im Internet befassen und Jugendliche verständlich über Risiken im Web aufklären.

Online was bestellen? Kein Problem, kann man ja wieder zurück schicken! Aber ist es wirklich so einfach? Hmm... nein, es kommt auch ein bisschen drauf an. Worauf, erklären wir hier.

Immer wieder gibt es Betrüger, die einem irgendwelche Passwörter stehlen wollen, um damit Schindluder zu treiben. Eine häufige Masche: Täuschend echte Kopien bekannter websites...

Ob bei Twitter oder anderen Portalen: "Twittern" will Trend werden. Da kann jede/r kleine Kurznachrichten im Netz veröffentlichen, die andere dann abonnieren. Oder auch nicht. Aber wie läuft das? Und vor allem: Entstehen irgendwelche Kosten?

Wer im Internet Gratisangebote ergattern will, sollte die Augen offen halten, ob da nicht noch irgendwo ein Kästchen mit einem Haken ist: Wer einfach auf "abschicken" klickt, hat vielleicht ahnungslos etwas bestellt oder sogar abonniert...

Abzocke fängt manchmal mit einem Gratisspielchen in Netz an. Wer weiter spielen will, braucht plötzlich dringend Zubehör. Und das kostet!

Instant Messaging gilt als ziemlich angesagt. Viele betrachten es als die bessere Alternative zum "normalen" Chatten, weil sie davon ausgehen, dass man sich seine Gesprächs- bzw. Chatpartner selbst aussuchen kann. Aber Vorsicht, dabei gibt's einige hohe Risiken...

Vor 25 Jahren kam in Deutschland die erste E-Mail an. Heute verschicken schon 60 Prozent aller Deutschen elektronische Post. Doch wie gut sind E-Mail-Dienste eigentlich?

Wenn man per ICQ, MSN oder einem anderen Messenger Internet-Surftipps mit unbekanntem Absender bekommt, sollte gleich die rote Warnlampe angehen: auf diesem Wege wird man schnell mal in die Abzock-Falle gelockt. Gewiefte Trickser benutzen Instant Messaging nämlich als Werbeplattform.