
| Autor | Thema |
|---|---|
|
28.09.2009 15:26 GAST
|
http://www.support-online-center.com/Absender
Einschreiben mit Rückschein Adresse des Anbieters Ort, Datum Unberechtigte Forderung Sehr geehrte Damen und Herren, ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom .Montag, 28. September ........................., in dem Sie einen Betrag von ..96,00 EUR .......... Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung verlangen. (Formulierungsvorschlag bei Verträgen mit Minderjährigen): Der angeblich mit Ihnen abgeschlossene Vertrag wurde von meinem minderjährigen Sohn/ meiner minderjährigen Tochter abgeschlossen. Ich habe weder in einen Vertragsabschluss eingewilligt, noch genehmige ich einen Vertrag. (Formulierungsvorschlag bei unberechtigten Zahlungsaufforderungen): Nach meiner Überzeugung habe ich keinen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen. Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann und wie es zu einer übereinstimmenden Willenserklärung kam, wie Sie mich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt haben und mich u. a. gemäß § 312e BGB, bzw. § 1 der BGB-Info VO informiert haben. Vorsorglich fechte ich den angeblich abgeschlossenen Vertrag wegen arglistiger Täuschung an. Daneben widerrufe ich den geschlossenen Vertrag nach den maßgeblichen Vorschriften über Fernabsatzverträge. Außerdem erkläre ich auch vorsorglich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Mit freundlichen Grüßen (Unterschrift) |
