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Computersicherheit: Anti-Viren-Software

Virenschutz im Test

Die Stiftung Warentest hat Virenscanner getestet: „Guten“ Schutz gibt es auch umsonst, allerdings muss man sich dann noch um seine Firewall kümmern...

Computerdaten mit rotem Schutzschild (Bild: Maksim Kabakou / fotolia.com)
Bild: Maksim Kabakou / fotolia.com

Anlass zum Schutz vor Viren gibt es ja genug. Wer heutzutage keinen Virenscanner auf seinem Rechner hat, geht damit entweder wirklich nie ins Netz (und lässt auch keine USB-Sticks usw. dran) oder ist ziemlich leichtsinnig. Weil Schutzprogramme also absoluter Standard sind, lohnt es sich, zu schauen, was sie so taugen. Das hat die Stiftung Warentest mal wieder gemacht, und zwar bei 13 kostenpflichtigen und 4 kostenlosen Programmen.


Die kostenpflichtigen Exemplare lagen preislich zwischen 15 und 85 Euro pro Jahr, wobei sie teilweise im Handel günstiger waren als zum herunterladen. Sieger war hier „G Data Internet Security 2015“, Schlusslicht „Panda Internet Security 2015“. Den Testern waren natürlich die Wächterfunktion und Reaktionszeit auf neue Bedrohungen wichtig, aber auch die Benutzerführung oder die Belastung des Rechners durch die Aktivitäten des Virenscanners.


Die gute Nachricht für „normale“ Privatanwender: auch kostenlose Programme schützen „gut“ – hier liegt Avira Free Antivirus an der Spitze. Neben dem Schutz fiel hier die Handhabung positiv auf, was „nicht-Nerds“ gefallen könnte. Allerdings muss man für seine Internetverbindung die Firewall von Windows zusätzlich aktivieren und einstellen, kann also nicht alles über eine Oberfläche regeln. Und die sei eher mittelmäßig, so die Tester.


Die genauen Testergebnisse findet man auf www.test.de.


(Wi)

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