Keine Frage, unser Körper braucht Fett! Fett versorgt uns mit lebenswichtiger Energie (Kilokalorien). Allerdings: Überschüssige Kalorien speichert der Körper als Reserve für schlechte Zeiten. Und das sind unsere Fettpölsterchen!
Gutes Fett, schlechtes Fett Fett ist übrigens nicht gleich Fett. Es gibt zwei Arten von Fettsäuren, die unser Körper über die Nahrung aufnimmt: Die gesättigten Fettsäuren (aus tierischen Produkten) und die ungesättigten Fettsäuren (meist aus pflanzlichen Produkten). Tierische Fette stecken vor allem als "versteckte Fette" in Wurst, Käse oder Süßwaren und sind unter anderem Schuld am Übergewicht. Außerdem sind sie für den Körper nicht lebensnotwendig, denn sie haben ausschließlich den Job, uns mit Energie zu versorgen. Ungesättigte Fettsäuren sind hingegen lebenswichtig, da sie vom Körper selbst nicht produziert werden können. Sie stecken zum Beispiel in Oliven- oder Sonnenblumenöl, Margarine oder Seefisch, wie Lachs oder Makrele. Ein Gramm Fett liefert übrigens 9,3 Kilokalorien. Deshalb sollte euer Essen möglichst wenig Fett enthalten!
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Wieviel Fett am Tag?
60 bis 80 Gramm Fett benötigen wir pro Tag, um Hormone und Gallensalze zu bilden, Haut und innere Organe auszupolstern und mit einer Schutzschicht zu versorgen und um die Vitamine A, D, E und K zu den Zellen zu transportieren - ohne Fett wären wir nachtblind, krebsanfällig und litten unter brüchigen Knochen.
Deshalb hier noch mal unsere ultimativen Fett-Tipps:
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Die Zuckermaschine im Körper Kennt ihr das auch: Heißhunger auf Süßes? Wer allerdings glaubt, er müsse Süßes als Nervennahrung essen, der irrt gewaltig. Den Zucker, den unsere Körperzellen und unser Gehirn zur Energiegewinnung und für Abläufe im Stoffwechsel benötigen, kann unser Körper nämlich selbst herstellen. Und zwar aus Kohlenhydraten, die als Stärke in Kartoffeln, Getreideprodukten oder im Gemüse stecken. Der bei der Verdauung gewonnene Zucker wird später tropfenweise ins Blut abgegeben. Also ganz langsam.
Reiner Zucker, wie er in Süßigkeiten oder süßer Limonade steckt, wird hingegen vom Körper ganz schnell verdaut und gelangt blitzartig ins Blut. Und genau hier liegt das Problem: Weil dieser Zucker so schnell aus dem Blut in die Körperzellen abtransportiert wird, fällt der Zuckerspiegel im Blut auch ganz schnell wieder ab. Der Körper sendet darauf einen Hilferuf - nämlich Heißhunger auf Süßes! Und alles beginnt wieder von vorn.
Zucker mit Tarnkappe Übrigens: im Zucker stecken weder besondere Nährstoffe noch macht er satt. Deshalb unser Tipp: Wer sich langsam daran gewöhnt, immer weniger Zucker zu essen, dem werden bald weniger gesüßte Speisen viel süßer vorkommen. Ein kritischer Blick auf die Zutatenliste verrät eine Menge über den Zuckergehalt. Je weiter oben in der Liste der Zucker aufgeführt ist, desto mehr ist drin. Ach ja, manchmal tarnt sich Zucker auch mit Decknamen, die mit "ose", "sirup" enden oder mit "malto" beginnen!
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(kat)


Deshalb hier noch mal unsere ultimativen Fett-Tipps:
