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Mehr Datenschutz bei Twitter einstellen

Twitter will unter anderem wissen, welche anderen Apps du auf deinem Smartphone hast. Das musst du nicht dulden!

Ein blauer Vogel fliegt aus einem Smartphone wie ein Kuckuck aus einer Uhr. Bild: fabioberti.it / Fotolia.com
Bild: fabioberti.it / Fotolia.com

Twitter ändert mal wieder seine Datenschutz-Regeln. Falls du den Kurznachrichtendienst nutzt, heißt das für dich: Unbedingt handeln! Denn es gibt viele neue Einstellungsmöglichkeiten und standardmäßig hat Twitter sie so gesetzt, dass es sehr viel darf. Zum Beispiel checken, welche Apps du sonst noch so benutzt. Oder welche Internetseiten du besuchst. Und Twitter darf laut seiner Datenschutzerklärung Infos von dir an andere Unternehmen, zum Beispiel Werbepartner, weitergeben.


Was also tun? Wir zeigen es dir und empfehlen folgende Einstellungen:




Datenschützer empfehlen grundsätzlich, das Tracking abzuschalten. Denn alle gesammelten Daten werden ja irgendwo gespeichert. Und auch wenn es nach Science Fiction klingt: Wenn dir jemand Böses will, kann er diese Daten gegen dich verwenden. Es gibt ja Berichte darüber, dass Menschen nicht in die USA einreisen durften, weil sie bestimmte Dinge gepostet oder Bücher bei Amazon gekauft haben. Generell kann es nicht schaden kann, sich Gedanken über Datenschutz zu machen. Und darüber, was einzelne App-Berechtigungen bedeuten. Du kannst dein Gerät auch komplett für interessenbasierte Wergung sperren.


(hamo)

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